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MISUMI verwaltet 20 Millionen Sonderkomponenten mit LFS.wms.

Same-Day-Delivery und Losgröße 1: MISUMI, der führende Anbieter von mechanischen Komponenten für den Sondermaschinenbau und die Montageautomation, hat die rasante Entwicklung in der Zulieferbranche längst erkannt – und sich entsprechend für die Zukunft aufgestellt. Im eigenen Logistikzentrum in der Nähe des Frankfurter Flughafens verwaltet das Unternehmen mit dem Warehouse-Management-System LFS.wms der Ehrhardt + Partner Gruppe (EPG) mehr als 140.000 Teile im Lager und bis zu 20 Millionen Komponenten im Online-Shop. Das Lagerführungssystem erfüllt alle Anforderungen an das hochdynamische Geschäft von MISUMI: Flexibilität, Transparenz und Platz für weiteres Wachstum. Für einen konstanten Überblick über alle Lagerdaten nutzt das Unternehmen außerdem LFS.timesquare, den intelligenten Leitstand der EPG. Im Ergebnis profitiert MISUMI von einer nachhaltigen und wirtschaftlichen Lösung für die gesamte Logistik auf dem agilen europäischen Markt.

Wenn Geschwindigkeit entscheidet.

Zentrales Angebot von MISUMI ist das One-Stop-Shop-Konzept: Über eine Online-Plattform bietet das Unternehmen Konstrukteuren die Möglichkeit, Bauteile direkt online zu konfigurieren, die Konstruktionen als CAD-Modelle herunterzuladen – und die Teile sofort zu bestellen. Dazu zählen neben den Eigenprodukten, die aus Japan geliefert werden, auch Fremdprodukte. Diese Vielfältigkeit wird in LFS.wms abgebildet. Für den Versand am selben Tag hält MISUMI mehr als 140.000 Standardkomponenten auf Lager. Individuelle Make-to-Order (MTO)-Bauteile sind weltweit ab Losgröße 1 verfügbar und innerhalb von vier Tagen versandfertig. LFS.wms steuert den MTO-Bereich nach dem klassischen Cross-Docking-Prinzip: Die Waren werden in der Zentrale in Asien nach Kundenwunsch gefertigt. Mit LFS.wms ist MISUMI heute zu jeder Zeit über den Auftragsstatus informiert – die Effizienz ist deutlich gestiegen und die Fehlerquote aufgrund der Nachvollziehbarkeit stetig gesunken.

 

Zwei Hallen, ein LFS.wms
Das Logistikzentrum besteht aus zwei Hallen: einer Fachbodenanlage und einem automatischen Kleinteilelager (AKL), das sich aktuell noch im Bau befindet. Sobald das AKL fertiggestellt ist, werden darin vor allem die klassischen Schnelldreher abgefertigt und entsprechend aus der Fachbodenanlage dorthin verlagert. „Mit LFS.wms haben wir ein System gefunden, das unser sehr zeitkritisches und individuelles Geschäft nachhaltig unterstützt“, sagt Jörg Gonnermann, General Manager Logistics Service Platform von MISUMI. „Wir wissen zu jeder Zeit, was im Lager passiert. Eine doppelte Kontrolle der Aufträge ist nicht mehr notwendig. Das spart enorm viel Zeit und wir können den hohen Anforderungen des Marktes entsprechen.“ Bis März 2020 soll das AKL in Betrieb gehen. Seit kurzem nutzt MISUMI neben LFS.wms auch den intelligenten Leitstand LFS.timesquare der EPG, um jederzeit einen Überblick über sämtliche Lagerdaten aus Vergangenheit, Gegenwart und für die Zukunft in einem zentralen System zu haben. Weitere Optimierungsstufen, beispielsweise mit der Einführung der Pick-by-Voice-Lösung Lydia® Voice, sind bereits in Planung.

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