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EPG optimiert Lagerverwaltung für Automobilzulieferer NGK SPARK PLUG.

Der Name NGK SPARK PLUG beherrscht die Automobilbranche wie kaum ein anderer. Der Marktführer für Zündkerzen und Lambdasonden beliefert als Original Equipment Manufacturer (OEM) nicht nur sämtliche Automobilhersteller, sondern auch den Aftermarket – das Ersatzteilgeschäft zu dem Distributoren, Teilehändler und Werkstätten gehören. Die deutsche Niederlassung mit Sitz in Ratingen hat ihr neues Logistikzentrum im Duisburger Hafen. Um den unterschiedlichen Anforderungen der Geschäftsbereiche gerecht zu werden, vertraut NGK auf das Lagerführungssystems LFS.wms der Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG). Die Lösung steuert und verwaltet das Shuttle- und Palettenlager mit insgesamt rund 66.700 Plätzen, übernimmt die Versandlademittelvorberechnung und sorgt für eine Packstückoptimierung. Darüber hinaus nutzt NGK das Transportleitsystem LFS.tls der EPG für eine ideale Auslastung der Staplerflotte.

LFS.wms: schnellere Durchsatzzeiten, weniger Versandkosten.

„Komplexe Kundenanforderungen, starker Termindruck und variierende Auftragsvolumina: Die logistischen Herausforderungen im OEM- und Aftermarket-Geschäft sind enorm – und ohne ein leistungsstarkes Lagerverwaltungssystem nicht zu meistern“, erklärt Damien Germès, Regional President EMEA, President & CEO NGK SPARK PLUG EUROPE und Corporate Officer des Global Headquarters in Japan. Aus diesem Grund hat der Weltmarktführer für Zündkerzen und Lambdasonden das Lagerführungssystem LFS.wms ins rund 21.000 m² große Distributionszentrum geholt. Dort lagern mehr als 6.000 verschiedene Artikel, von Zünd- und Glühkerzen, Zündspulen bis hin zu unterschiedlichen Sensoren, die an etwa 2.000 Kunden in mehr als 40 Ländern weltweit geliefert werden. „LFS.wms versorgt das 44.000 Lagerplätze fassende automatische Kleinteilelager mit Aufträgen und steuert zudem das Palettenlager mit 50 Regalzeilen und circa 22.000 Paletten-Lagerplätzen“, erklärt David Schwager, Manager Customer Projects bei der EPG.

 

Charakteristisch für das Aftermarket-Geschäft ist die hohe Bandbreite der Auftragsgrößen. Manche Bestellungen bestehen nur aus zwei, andere aus mehreren Hundert Artikeln. LFS.wms nimmt eine auftrags- und artikelbezogene Volumenberechnung vor und bestimmt ein passendes Versandlademittel, in das die Waren direkt kommissioniert werden. Ein nachträgliches Umpacken entfällt somit. „Diese konfektionierte Vorgehensweise ist für die Durchlaufzeiten bei NGK von enormem Vorteil“, so Germès. Darüber hinaus ordnet LFS.wms die Packstücke je nach Größe und Gewicht optimal einem Paket zu. Durch die effizientere Verpackungsplanung konnte NGK die Anzahl der gebildeten Packstücke deutlich reduzieren und dadurch die Versandkosten senken. Im Gegensatz zum Aftermarket verzeichnet das Erstausrüster-Geschäft ausschließlich sehr großvolumige Auftragseingänge. Hier veranlasst das Lagerführungssystem die Auslagerung ganzer Paletten. Im Einsatz ist außerdem das Transportleitsystem LFS.tls der EPG. Die Lösung verteilt Fahrzeuge und Mitarbeiter bedarfsgerecht auf die Fahraufträge. Dabei werden beispielsweise zeitkritische Transporte priorisiert behandelt. Leer- und Stillstandzeiten sowie Engpässe reduzieren sich auf ein Minimum und die Staplerflotte ist jederzeit ideal ausgelastet.

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