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Warehouse Management System

Warehouse Management SystemWarehouse Management System

Auswahl des richtigen
Warehouse Management System.

Von einer Lagerverwaltungssoftware wird heute wesentlich mehr verlangt als nur die Verwaltung und Organisation des Lagers. Unternehmer erwarten von einem Warehouse-Management-System, dass es Lagerprozesse optimiert, Kosten reduziert und Abläufe transparent gestaltet. Gerade international tätige Unternehmen fragen nach einem Lagerverwaltungssystem, das mit nur einer Version den gesamten Warenfluss steuert – auch länderübergreifend und in verschiedenen Sprachen sowie bei unterschiedlichen Anforderungen an den einzelnen Standorten.

Warehouse Management System LFS
Warehouse Management System LFS

Ihre Anforderungen stehen im Mittelpunkt.

Die Flexibilität der Software und der Integrationsgrad sind dabei ebenso wichtig, um beispielsweise komplexe Lagertechniken wie Automatiklager, Fördertechniken oder Pick-by-Voice-Systeme anbinden zu können. Es gilt, die Anforderungen heute wie auch zukünftig optimal zu erfüllen. Häufig genügen Warehouse-Management-Systeme, die oftmals erst wenige Jahre alt sind, teilweise aktuellen Ansprüchen nicht mehr, da notwendige Funktionen oder Einstellungsmöglichkeiten nicht in der Software vorhanden sind. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass die Belange der Lagerwirtschaft häufig unterschätzt werden. Beispielsweise arbeiten viele Unternehmen in bestimmten Bereichen noch mit Papierlisten, obwohl man nachweislich mit Hilfe systemgeführter Kommissioniertechniken bessere Ergebnisse erreichen könnte. Gerade im Ersatzteilgeschäft oder Online-Versandhandel können durch moderne beleglose Techniken wie Datenfunk oder Pick-by-Voice erhebliche Effizienzgewinne erzielt werden.  

Lagermodernisierung.

Dies zeigt auch die Anfang 2011 durchgeführte Lagermodernisierungsstudie des Instituts für Angewandte Warehouse-Logistik. Hier konnten die Teilnehmer ihre im Rahmen einer Logistikplanung und -beratung zur Lagermodernisierung in Bezug auf Stückkostenreduzierung, Durchlaufzeitenverbesserung und Bestandsreduzierung erreichten Ziele festhalten. 51% der Teilnehmer bewerteten ihre Ergebnisse mit der Note „gut“ und 10% sogar mit der Bestnote „sehr gut“. Die Logistik ist ein betriebswirtschaftlich relevanter Bereich in fast jedem Unternehmen, der ständig weiterentwickelt werden muss. Die stetige Verbesserung der unternehmenseigenen logistischen Prozesse führt bei den meisten Unternehmen zu einem Wettbewerbsvorteil. 

Auswahlkriterien und Qualität des Warehouse-Management-Systems.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang der Warehouse-Management-Systeme ist über die letzten Jahre sehr stark angewachsen. Unternehmen benötigen immer mehr Funktionalitäten, um die Kosteneinspar­potenziale im Lager voll auszuschöpfen und zukünftigen Anforderungen an die Lagerumgebung gerecht werden zu können. Effiziente Lagerverwaltungssysteme wie LFS.wms von E+P gehen mittlerweile über die reinen Lagerverwaltungsfunktionen hinaus und ermöglichen eine aktive Führung der Lager, womit auch die Einsatzplanung des Personals und die intelligente Steuerung der Lagerhardware und -infrastruktur in Echtzeit verbunden sind.

Flexibilität und Erweiterbarkeit

Die Software sollte sich mit geringem Aufwand erweitern und auf individuelle Anforderungen zuschneiden lassen. Punkten können hier modular aufgebaute Systeme, die durch einen hohen Parametrisierungsgrad ganz einfach an zukünftige kundenspezifische Prozessabläufe angepasst werden. Dieser Aspekt spielt eine bedeutende Rolle, da eine gute Anpassungsfähigkeit maßgeblich für den zukünftigen Geschäftserfolg ist.

Plattformunabhängigkeit

Technologische Abhängigkeiten können kostspielig werden. Je unabhängiger eine Software hinsichtlich Datenbank- und Serverarchitektur ist, desto flexibler können Sie agieren. Eine besondere Flexibilität ermöglichen Systeme, die auf einer „Single-Code-Basis“ entwickelt wurden. Das heißt, es wird ein einheitlicher Softwarecode verwendet, der unabhängig vom Betriebssystem des jeweiligen Unternehmens Anwendung findet. Über eine offene Schnittstellenarchitektur des Lagerverwaltungssystems können auch Lösungen von Drittanbietern optimal in die Systemumgebung eingebunden werden. Zertifizierte Schnittstellen sind hinsichtlich der verwendeten Dateninhalte in hohem Maße konfigurierbar. Ein offenes System lässt sich nahtlos in alle verbreiteten bestehenden IT-Strukturen integrieren, ohne dass die auf Kundenseite bewährten Hardware- bzw. Softwarearchitekturen geändert werden müssten.

Benutzerfreundlichkeit und Internationalität.

Probleme in der Bedienbarkeit von Warehouse-Management-Systemen sind keine Seltenheit. Viele Anwender verbringen einen beträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit damit, in den verschiedensten Masken eines Systems „umherzuwandern“. Die Effizienz der Arbeit hängt also auch im Wesentlichen von der Benutzerfreundlichkeit der Software ab. Testen Sie z.B., wie lange Sie für einen bestimmten Arbeitsprozess benötigen und wie viele Schritte hierfür erforderlich sind.

 

Bei international aufgestellten Unternehmen muss eine länderübergreifende Koordination des LVS-Projekts sichergestellt werden. Im Idealfall kann eine zentrale Softwareinstallation für unterschiedliche Länder und Lager den gesamten Warenfluss und das Bestandsmanagement eines multinationalen Unternehmens in verschiedenen Ländern realisieren. Dabei muss beachtet werden, in welchen Sprachen das Warehouse-Management-System später verfügbar sein muss. So können hohe Investitionen in zusätzliches EDV-Personal bzw. kostenintensive Hardware an mehreren Standorten eingespart werden. Im Zusammenhang mit einer internationalen Unternehmensausrichtung ist ein mehrsprachiger Support seitens des Warehouse Management Systems-Anbieter von großer Wichtigkeit.

LFS einfach integriert.

ERP-Standardschnittstellen.

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