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Sieben auf einen Streich

„Train the Trainer“ – gemäß dieser Philosophie integriert Ehrhardt + Partner (E+P) sein Lagerführungssystem LFS im Bielefelder Lager der Coler GmbH & Co. KG und unterstützt den Spezialisten für Kraftfahrzeugteile und Werkstattausrüstung beim anschließenden Rollout des Softwareprojekts an sechs weiteren von insgesamt 32 Standorten. Zur Realisierung dieses Prestigeprojekts entwickelte E+P im Vorfeld eine individuelle Logistikstrategie. Das Ergebnis: Schon die Umsetzung des zweiten Standortes führte Coler fast ohne Unterstützung durch die Warehouse-Experten durch. Neben der großen Eigenständigkeit bei der Implementierung war die wichtigste Anforderung bei der Systemauswahl, eine Software für alle Standorte zu finden, die einerseits mit dem Unternehmen mitwächst und andererseits eine deutliche Qualitätssteigerung bei der Kundenbelieferung schafft.

Sieben auf einen Streich

„Train the Trainer“ – gemäß dieser Philosophie integriert Ehrhardt + Partner (E+P) sein Lagerführungssystem LFS im Bielefelder Lager der Coler GmbH & Co. KG und unterstützt den Spezialisten für Kraftfahrzeugteile und Werkstattausrüstung beim anschließenden Rollout des Softwareprojekts an sechs weiteren von insgesamt 32 Standorten. Zur Realisierung dieses Prestigeprojekts entwickelte E+P im Vorfeld eine individuelle Logistikstrategie. Das Ergebnis: Schon die Umsetzung des zweiten Standortes führte Coler fast ohne Unterstützung durch die Warehouse-Experten durch. Neben der großen Eigenständigkeit bei der Implementierung war die wichtigste Anforderung bei der Systemauswahl, eine Software für alle Standorte zu finden, die einerseits mit dem Unternehmen mitwächst und andererseits eine deutliche Qualitätssteigerung bei der Kundenbelieferung schafft.

 

Der Implementierung des Lagerverwaltungssystems LFS bei der Coler- Unternehmensgruppe ging ein mehrmonatiger interner Workshop voraus, in dem gemeinsam mit E+P eine entsprechende Logistikstrategie inklusive Rolloutplanung erarbeitet wurde. Dabei wurden die genauen Anforderungen an die neue Lagerführung analysiert und Zielvorgaben definiert. „Bei der Neuorganisation unserer Logistikprozesse stand für uns ganz klar die Qualitätssteigerung bei der Kundenbelieferung im Vordergrund“, erklärt Josef Zimmermann, Projektleiter Logistik bei Coler. „Darüber hinaus war uns wichtig, die definierten Standardprozesse einfach und vor allem eigenständig auf unsere anderen Standorte übertragen und anwenden zu können.“ Für die erfolgreiche Rolloutplanung wurde dazu eigens ein Rolloutteam aus Coler-Mitarbeitern gebildet. E+P schulte diese umfassend und vermittelte das notwendige Logistik- und LFS-Know-how. Das erworbene Wissen wurde im Anschluss an die Schulungen durch das Rolloutteam an die übrigen Lagermitarbeiter weitergegeben. „Das von uns entwickelte Train-the-Trainer-Konzept setzen wir bei E+P bereits seit Jahren erfolgreich um“, erläutert Marco Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter von E+P. „Ziel war es, den Mitarbeitern von Coler das erforderliche Know-how schnell und effizient zu vermitteln und ihnen dadurch zukünftig ein hohes Maß an Selbstständigkeit in der LFS-Implementierung und Lagerverwaltung zu ermöglichen.“

 

In Bielefeld fiel der Startschuss: Als erstes Projekt wurde der Standort gemeinsam von E+P-Logistikexperten und Coler-Mitarbeitern in Betrieb genommen. Am zweiten Standort in Kirkel benötigte der Spezialist für Kraftfahrzeugteile und Werkstattausrüstung nur noch minimale Unterstützung bei der LFS-Implementierung. Eine Besonderheit hier: Als weiteres Projekthighlight kommt die Software Tourenplanung und Online-Tourenabwicklung von E+P zum Einsatz. Das heißt, die Aufträge werden automatisch zeitgenau erfasst und sind somit jederzeit rückverfolgbar. Schon das dritte Lager in Mülheim-Kärlich wurde von Coler-Mitarbeitern völlig eigenständig mit dem Lagerführungssystem in Betrieb genommen. Am Ende des Jahres werden die ersten sieben Standorte mit dem Warehouse-Management-System LFS ausgestattet sein – Ziel ist es, die Prozesse nach und nach auf die derzeit 32 Coler-Standorte in Deutschland zu übertragen. „Wir wollten ein einheitliches, flexibel einsetzbares und einfach zu bedienendes System“, so Zimmermann. „In Zukunft werden noch einige neue Standorte eröffnet. Diese neuen Lager können wir dann aufgrund der mit E+P erarbeiteten Strategie bequem selbstständig in Betrieb nehmen. Mit LFS haben wir die für dieses Rolloutprojekt beste Lösung am Markt gefunden.“

 

Zum Lieferumfang gehören neben LFS zusätzlich auch Kommissionierwagen für das Multi-Order-Picking und MDE-Geräte zum Kommissionieren sowie mobile Drucker. Diese ermöglichen das Drucken von Etiketten während der Kommissionierung. Die Kommissionierer tragen dafür einen kleinen Drucker direkt am Gürtel. 2014 wird darüber hinaus auch das große Zentrallager in Münster an LFS angebunden. Damit die 120.000 Lagerplätze und 110.000 Artikel optimal verwaltet werden, wird dort auch die Pick-by-Voice-Technologie eingesetzt.