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Stammdaten digitalisieren und Prozesse optimieren.

Industrieunternehmen optimieren ihre gesamte Supply-Chain. Und die Logistik rückt dabei mehr und mehr in den Fokus der Wertschöpfung. Damit Lagerverwaltungssysteme (LVS) effektiv genutzt werden können, müssen Stammdaten konsequent erfasst und regelmäßig aktualisiert werden. Wer die Effizienz seiner Logistikprozesse steigern, Einsparungen erzielen und Fehler minimieren möchte, der muss auf intelligente Lösungen zur Erfassung, Auswertung und Weiterleitung von Stammdaten setzen.

Stammdaten digitalisieren und Prozesse optimieren

Korrekt erfasste Stammdaten sind die Basis aller Lager- und Logistikplanungen. Wir erklären Ihnen, was Stammdaten sind, welche Daten Sie benötigen und geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihrem Unternehmen den Weg zu einem funktionalen Stammdatenmanagement ebnen. Laden Sie sich zudem unsere Checkliste im Rahmen des Whitepapers herunter und erfahren Sie, wie Ihre Logistik aktuell in Sachen Stammdatenerfassung und -auswertung aufgestellt ist!

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Stammdaten – eine Begriffsdefinition.

Stammdaten sind Informationen, die einen Lagerartikel beschreiben und dabei helfen, ihn einzuordnen und später wiederzufinden. Sie stellen konkrete Eigenschaften von Produkten dar, die das Handling innerhalb der Supply-Chain beeinflussen. Wie viele Teile sollten sich auf Lager befinden? Wie viele können im Lager gehalten werden? Wann wird Nachschub benötigt? Ohne die vollständigen Bestandsinformationen lassen sich diese Fragen nicht beantworten. Artikelinformationen wie Maße, Gewicht und – im besten Falle – ein Foto, die einen Artikel identifizierbar machen, geben zudem Aufschluss über den geeigneten Lagerort. Schnelldreher (Artikel, die in 80 Prozent der Aufträge enthalten sind), sollten besonders leicht zu erreichen sein. Darüber hinaus gibt es rechtliche Restriktionen, die nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen beachtet werden müssen. Richtlinien wie Zusammenlagerungsverbote oder das Gebot zur Chargentrennung geben zum Beispiel vor, welche Waren man wo und wie lagern muss. Wenn solche Informationen zu Produkten und Lagerorten gewissenhaft dokumentiert sind, kann das LVS die Logistikabläufe optimal steuern.

Prozessoptimierung mithilfe von Logistiksoftware.

 

 

Was sind die Folgen von unzureichend geführten Stammdaten?

Worst-Case-Szenario im Lager: Ein Regal bricht infolge von Überbelastung zusammen. Offensichtlich wurde das Regal falsch befüllt. Doch wie kam es dazu? Ein möglicher Grund ist, dass die Kapazität des Regals oder das Gewicht des Artikels nicht im LVS hinterlegt waren. Die zweite Erklärung könnte sein, dass das Unternehmen überhaupt kein LVS nutzt, in dem Gewichte von Waren oder Kapazitäten von Lademitteln hinterlegt und aufeinander abgestimmt werden. Eine funktionale Lagerplanung ist ohne die Kenntnis von Stammdaten, wie z.B. dem Gewicht oder der Größe von Artikeln/Lagerobjekten, nicht möglich. Nur wenn die Stammdaten bekannt sind, können IT-Systeme sinnvoll verwendet werden. Der Großteil der Funktionen und Möglichkeiten eines LVS bleibt ungenutzt, solange die grundlegenden Informationen fehlen. Dabei kann ein passendes LVS den zeitaufwändigen Prozess der Datenerfassung erheblich vereinfachen und verkürzen. Beispielsweise sorgt eine Stichprobenvorberechnung mit Analysefunktionen für größtmögliche Effizienz bei der Anwendung der Daten.

Warum wird Stammdatenmanagement oftmals vernachlässigt?

Die Erfassung und kontinuierliche Aktualisierung von Stammdaten ist zeitaufwändig. Und genau das schreckt viele Unternehmen ab. Stammdatenmanagement wird als lästige Aufgabe wahrgenommen, für die Logistiker nicht selten Studenten anwerben. Die Folge: fehlerhafte und unvollständige Daten. Die Potenziale eines funktionalen Stammdatenmanagements werden häufig übersehen. Dabei sind Stammdaten die Basis von Logistik 4.0 – ein Bereich, in dem viele Unternehmen noch Nachholbedarf haben, wie eine aktuelle Studie der DHL zum Thema Digitalisierung in der Supply-Chain zeigt. 95 % der ca. 350 befragten Supply Chain- und Operations-Experten gaben an, die Möglichkeiten der Digitalisierung, etwa im Bereich Informationstechnik und Analysetools, nicht optimal zu nutzen. Über 75 % sind sich des Potenzials von modernen IT-Technologien zur Kostenreduzierung und Prozessoptimierung bewusst, fühlen sich in ihren Unternehmen jedoch nur unzureichend unterstützt. In wettbewerbsintensiven Branchen wie dem Autoersatzteilehandel oder dem Einzelhandel wurden die Potenziale der Vernetzung schon erkannt, voll umsetzbar sind sie aber auch hier noch lange nicht – weil keine Stammdaten erfasst werden. Ein Grund dafür ist, dass viele Unternehmen nicht wissen, wie und wo sie mit dem Stammdatenmanagement beginnen sollen.

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