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Just-in-Time
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Just-in-Time.

Beim Just-In-Time-System werden unmittelbar benötigte Teile vom Zulieferer (Quelle) fertigungssynchron beim Kunden (Senke) angeliefert und dort direkt verbraucht. Dazu muss ein einwandfreier Informationsfluss gewährleistet werden.

Der Kunde verzichtet bei Just-In-Time auf eine eigene Lagerhaltung. Die Lagerung der Ware wird dem Lieferanten übertragen, der seinerseits entweder ein Lager unterhält, oder die Lagerung auf das Transportmittel verlagert (sog. rollende Läger).

Für den Kunden ist diese Strategie von Vorteil da der Zulieferer sowohl die Lagerkosten als auch die Verantwortung für die Bereitstellung der Ware trägt. Bei langen Transportwegen zwischen Zulieferer und Kunde ist das Just-in-Time-System allerdings störanfällig (z.B. Verzögerungen durch Staus etc.).

Ein wichtiges Ziel der Just-In-Time-Strategie sind daher möglichst kurze Transportwege. In der Automobilindustrie wird Zulieferern oftmals die Auflage gemacht, sich möglichst nahe am Produktionsstandort des Kunden anzusiedeln. Im Idealfall sogar auf dem Werksgelände selbst.

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